Samstag, 21. Januar 2012

Susan Mallery - Stadt, Mann, Kuss...

Klappentext:
Malerisch am Fuße der Sierra Nevada liegt die kleine Stadt Fool's Gold. So hübsch der Ort auch ist, hat er ein großes Problem: ihm laufen die Männer davon. Die erfolgreiche Stadtplanerin Charity Jones soll Abhilfe schaffen - und bekommt ein ganz anderes Problem: ihr laufen die Männer nur so zu. Oder zumindest ständig über den Weg. Wie der ehemalige Radrennprofi Josh. Er hat alles, was einen Mann gefährlich macht: gutes Aussehen, Charme, Sexappeal - und seelische Narben, die er zu verstecken sucht. Also definitiv kein Mann für sie. Außerdem hat sie sich ja schon für Robert als zukünftigen Ehemann und Vater ihrer Kinder entschieden. Und in der Liebe sollte man doch auf seinen Kopf und nicht auf sein Herz hören, oder? 

Das Buch ist im Mira Taschenbuchverlag erschienen, hat 348 Seiten und kostet 8,99€ als Taschenbuch
Das Buch könnt ihr z.B. *hier* bei Amazon kaufen 

 

Worum geht es:
Eine Kleinstadt, genau das ist es wonach sich Charity immer gesehnt hat. Menschen die zusammenhalten, Leute die sie kennt und die sie kennen, eine eingeschworene Gemeinschaft eben. Und eben das scheint sie in Fools Gold gefunden zu haben. Als neue Stadtplanerin fühlt sie sich pudelwohl, findet schnell Anschluss und lebt sich gut ein. Der einzige der ihr dabei Kopfzerbrechen bereitet ist der unfassbar gut aussehende Josh Golden, seines Zeichen passionierter Radrennfahrer und Traum aller Frauen in der Stadt. Und davon gibt es mehr als genug.
Allerdings, und da ist ihr jetzt egal was ihre Hormone sagen, will sie auf keinen Fall ein Josh- Groupie werden. Mit solchen Männern hat ihre Mutter genug Erfahrungen gemacht, und die waren leider nie sehr positiv.

Meine Meinung:
Ich geb es zu, ich hatte schon hohe Erwartungen an das Buch. Die bisherigen Bewertungen waren durchweg sehr positiv, und schäumten nur so über, wie witzig, frisch und frech dieses Buch sein sollte.
Ja es ist ein schöner Frauenroman, aber nein, ich finde nicht das er eine Explosion der guten Gefühle und Krämpfe der Lachenmuskeln bei mir ausgelöst hat. Dabei soll das jetzt bitte auf keinen Fall abwertend klingen, denn das Buch ist wirklich klasse, aber eben ein recht durchschnittlicher und vor allem sehr durchschaubarer Roman.

Jegliche Handlungen sind vorhersehbar, auch mal mehr mal weniger realistisch, aber trotzdem amüsant. Ich kann mir das Buch hier zum Beispiel fantastisch als typischen Hollywoodfilm vorstellen (und ich bin dafür das Jennifer Garner die Charity spielen sollte), aber wie ich jetzt ja schon sagte: Er überrascht nicht.
Dabei sind mir die Charaktere in dem Buch super sympathisch, fast jeder sogar. Pia und Marsha sind Frauen, die ich auch gerne mal kennen lernen würde, und mal abgesehen von Joshs so so sooo fantastischen Aussehen, sind sie alle auch sehr realistisch und keinesfalls flach oder klischeehaft beschrieben. 

Eine Sache, die ich wirklich klasse finde muss ich euch auch noch sagen. Zwar hab ich die Bücher noch nicht gelesen, will es aber tun, denn die Folgeromane reizen mich schon sehr. Denn so wie ich das verstanden habe, sind die kommenden Bücher nicht mehr aus Charitys Sicht erzählt, sondern spielen im Leben von Pia oder im Leben von Liz.

Nichts destotrotz habe ich mich unterhalten gefühlt, und gebe deshalb


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