Samstag, 30. Juni 2012

[Rezension] Ursula Poznanski - Erebos

Klappentext:
In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise.
Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!
Verlag: Loewe | Format: Broschur | Preis: 9,99€ | Seiten: 488 | Genre: Thriller, Jugendbuch | empfohlenes Alter: 12-15 | ISBN: 978-3785573617
Ihr könnt das Buch zum Beispiel *hier* bei Amazon kaufen. 

 

Worum geht es: 
 Keiner spricht darüber. Doch jeder hat es. Keiner gibt Tipps. Denn alle wollen brauchen sie für sich selbst. Immer mehr fehlen. Denn Fehlen kostet Level.
Als ein neues Spiel in Nicks Schule die Runde macht, ist er anfänglich noch hin und her gerissen zwischen seinen Freunden. Währen Jamie das Spiel für einen übertriebenen Hype hält, der die Mitschüler süchtig macht, ist Colin schon mittendrin in der virtuellen Welt und begeisteter Spieler. Doch nur wer die DVD erhält kann mitspielen, und das nur alleine und nur ein einziges Mal. Denn Erebos weiß was du tust. Erebos verfolgt ein Ziel, Erebos verknüpft Realität und Spiel und Erebos macht süchtig.
Schnell ist Nick gefangen in der Welt aus Orks, Schwertern und Leveln die es zu erreichen gilt, und verstößt dafür mehr und mehr sein Umfeld. Denn wer kein Anhänger von Erebos ist, ist sein Feind. Und Feinde müssen bekämpft werden..  

Meine Meinung:
Was ein, für mich persönlich, eher weniger gelungenes Buch über Computerspiele ist, weiß ich seit Ready Player One. Dementsprechend skeptisch bin ich an Erebos herangegangen, nur neugierig geworden, weil mir Saeculum von Ursula Poznanski so wahnsinnig gut gefiel. Aber nach nur wenigen Seiten war klar, ich stecke drin und nicht nur Erebos das Spiel macht süchtig. Sein verschriftlichter Bruder steht ihm da in nichts nach. 
Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Handlegen, hab in jeder freien Minute gelesen und war so gefangen in dieser Welt in der Realität und Virtualität miteinander verschmelzen.

Zwar bin ich überhaupt kein Computerspieler, schon gar nicht derartige Computerspiele, aber so nach und nach hatte ich das Bedürfnis Erebos einmal mit eigenen Augen sehen zu wollen, denn die ganze Umgebung ist so detailliert und lebendig beschrieben, dass ich fast schon dachte neben Nick am Computer zu sitzen. 

Ebenson die Charktere sind bis ins letzte Detail ausgefeilt. Werden real, sind real und keine nur guten oder nur schlechten Hauptdarsteller eines Buches. 



Freitag, 29. Juni 2012

späte Neuzugänge im Juni

Der Juni ist schon fast vorbei, und beiiinahe hätte ich es mal geschafft keine neuen Bücher auf meinen SUB zu legen, aber dann überkam es mich doch und ich musste mir Nachschub kaufen. Denn nach den ganzen Frauenromanen die ich jetzt gelesen habe, brauchte ich mal wieder was spannendes, blutiges, thrilleriges :D Also hab ich gleich 3 Bücher gekauft, die ich schon eine Weile kaufen wollte :)

  

Lisa Jackson - Der Skorpion | Eigentlich wollte ich in der Buchhandlung Steve Mosbys 50/50 Mörder kaufen, aber das hatten sie nicht da. Weil ich nun aber extra in die Buchhandlung gefahren bin, hab ich mir stattdessen dieses gekauft, denn von der Autorin wollte ich ohnehin schon lange mal was lesen.

Karen Rose - Todesbräute | Dass ich Teil 1 gelesen habe ist schon ne ganze Weile her. Gefallen hat er mir damals aber doch so gut, dass irgendwann Teil 2 folgen sollte, was nun geschehen ist. Ich habs gebraucht via Amazon gekauft, und das Buch ist wirklich tip top in Ordnung.


Linda Castillo - Die Zahlen der Toten | Ich musste leider feststellen, dass das Buch was ich von ihr habe, Blutige Stille, der zweite Teil der Reihe ist. Also hab ich mir schnell den ersten ebenfalls gebraucht bei Amazon bestellt, vor 5 Minuten ausgepackt und bin echt entäuscht. Es war als sehr gut gekennzeichnet, hat aber sooo extreme Leserillen, dass ich ein wenig empört bin es so gut zu kennzeichnen. Naja, was solls. 


Donnerstag, 28. Juni 2012

[Hörbuchrezension] Tess Gerritsen - Grabkammer

Klappentext:
Eine mumifizierte Frauenleiche, grausige Schrumpfköpfe und eine Moorleiche - Detective Jane Rizzoli und ihre Freundin, die Gerichtsmedizinerin Dr. Maura Isles, stehen vor ihrem bisher schwierigsten Fall. Sie ermitteln in Archäologenkreisen und kommen einem teuflischen Gespinst aus Besessenheit und alten Familiengeheimnissen auf die Spur ... 

Verlag: Audio Media Verlag | Preis: 7,95€ | Länge: 420 Minuten, gekürzte Version | 6 CD's | Sprecherin: Mechthild Großmann | ISBN: 978-3868045642
Ihr könnt das Hörbuch z.B. *hier* bei Amazon kaufen. 


Worum geht es:
Als Maura Isles von Nicholas Robinson, dem Kurator des Bostoner Crispin-Museums und seiner noch sehr jungen Archäologin Josephine gerufen wird, ist die Überraschung groß. Maura soll helfen, eine kürzlich aufgetauchte Mumie auf ihr Alter hin zu untersuchen. Doch bei der Analyse kommt heraus, dass es sich bei dem Opfer nicht wie angenommen um eine uralte Mumie handelt, sondern um die Leiche einer erst vor wenigen Jahren umgebrachten Frau. Die Enttäuschung über diese Täuschung ist groß, doch vor allem der jungen Josephine sitzt der Schreck tief in den Knochen. Denn mit der Leiche kommen Teile ihrer Vergangenheit zu Tage, die besser unentdeckt geblieben wären.

Meine Meinung:
Das ist mein erstes Hörbuch, dass ich auch wirklich bis zum Schluss durchgehalten habe. Viele Hörbücher habe ich begonnen, von Kinderhörspielen abgesehen, doch nicht verfolgt. Bei diesem hier war es anders: Häppchen für Häppchen, CD für CD habe ich gehört, ohne das Interesse gleichermaßen zu verlieren, wie es bisher der Fall war. Aber wirklich packen konnte mich es dennoch nicht.

Ein großer Punkt der mich gestört hat, was aber mein ganz individuelles Empfinden ist, war die Stimme der Sprecherin Mechthild Großmann. Von Anfang an hat mich ihre Art zu sprechen irgendwie gestört, und vor allem wie sie die Rolle der Josephine gelesen hat, war gar nicht mein Fall. Außerdem, da weiß ich nun allerdings nicht, ob es an dem Text des Buches lag oder nur zur Verständlichkeit beitragen sollte, ist mir die "Einfachheit" der Sprache irgendwie auf die Nerven gegangen. Jeder zweite Satz endete mit "sagte Jane.., sagte sie.." und begann mit "Jane sagte..., dann sagt sie,.. sie sagte". Bei Dialogen vielleicht noch verständlich, aber bei Monologen oder Gedankengängen unnötig.

Die Story an sich hat mir auch ganz gut gefallen, auch wenn ich mir von den Mumien, Schrumpfköpfen und anderen Kuriositäten mehr erhofft hätte. Mein anfängliches Interesse an dem Fall konnte relativ lange aufrecht erhalten werden, nachdem dann jedoch klar war in welche Richtung sich der Fall entwickelt, konnte ich dem Hörspiel jedoch nur noch unregelmäßig meine volle Aufmerksamkeit widmen. Generell würde ich es aber eher als mittelmäßigen Krimi einschätzen, denn so besonders war der Fall dann leider doch nicht.


Top Ten Thursday #14

10 Braune Bücher? Hab ich nicht. Abgehakt! 
So oder so ähnlich dachte ich, als ich das Thema für den heutigen TTT gelesen habe. Aber irgendwie war ich dann noch gespannt, ob ich 10 zusammen bekommen würde, und hab es tatsächlich geschafft :) Allerdings hab ich diesesmal wirklich nur die genommen, die einfach braun sind- ohne das ich die Wahl hatte. Deshalb hab ich 5 davon noch nicht gelesen :D

 

Markus Zusak - Die Bücherdiebin | Thomas Brenzina - Hurra, die Schule spukt | Caragh O'Brien - Das Land der Träume | Gesa Schwartz - Das Siegel des Feuers |
Lina Simoni - Der Durft von Rosas Haut | Schokoladenkochbuch | Diana Norman - Das Geheimnis der Maske | Khaled Hosseini - Drachenläufer 
Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet | Simon Beckett - Tiere

Nächste Woche dann 10 lila Bücher- herrje, das wird auch nochmal schwierig :D

Mittwoch, 27. Juni 2012

[Rezension] Cody McFadyen - Ausgelöscht

Klappentext:
Ich hatte einmal ein Leben. Doch ich erinnere mich nicht mehr daran. Ich hatte eine Familie. Doch ich kenne sie nicht mehr. Ich hatte viele Erinnerungen. Doch jemand war in meinem Gehirn. Er hat alles ausgelöscht.
Und ich wünschte, er hätte mich nicht am Leben gelassen.

Verlag: Bastei Lübbe | Seiten: 480 | Format: Taschenbuch | Preis: 9,99€ | Genre: Thriller | ISBN: 978-3404165810
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Worum geht es:
Die Trauung ist noch keine halbe Stunde vorbei, als ein Wagen reifenquietschend vor der Kirche hält und eine kahlgeschorene Frau auf das Pflaster wirft. Schnell klärt sich, dass es sich bei der völlig apathischen Frau um Heather Hollister handelt, die vor mehr als 7 Jahren entführt und seitdem in völliger Dunkelheit in einem Verlies gehalten wurden. Doch auch ihre "Nachfolgerin", die neue Ehefrau ihres Mannes Dana Hollister bleibt nicht unbehelligt. Nur trifft es sie noch schlimmer, denn während Dana zumindest ihr Ich blieb, wurde Dana lobotomiert und vegetiert als lebendige Hülle vor sich hin. 

Meine Meinung:
Ich habe bisher alle Bände der Smoky Barret - Reihe gelesen und war restlos begeistert. Und auch dieser, bisher letzte, Roman konnte mich wieder packen und dem Autor nur erneut bescheinigen, ein wahrer Meister seines Faches zu sein. Dennoch empfinde ich diesen 4. Band als schwächer als seine Vorgänger. 
Die Geschichte ist mal wieder sehr gut aus- und durchdacht und lässt einen gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Die Spannung was als nächstes passieren wird ist quasi greifbar und der Wunsch endlich zu erfahren wer da warum so handelt wird von Seite zu Seite größer. 

Besonders die Thematik des Buches ist suuuper spannend wie grausam. Klar, Morde und oft auch Folter sind meistens Teil von Thrillern dieser Art, aber das die Opfer hier vom Täter lobotomiert werden, ist noch mal eine Spur irrer. Mich hat es richtig gegruselt bei der Vorstellung, was da eigentlich geschieht.

Was mich allerdings so ein bisschen gestört hat bei dem Buch, ohne jetzt zu viel spoilern zu wollen, ist die Person Smoky an sich. Es ist eine wahnsinnig starke Frau, toll gezeichnet und unbedingt notwendig für die Reihe, aber so langsam wird es mir eine Spur zu unglaubwürdig, dass sie immer und immer wieder in die Fälle involviert wird. Wie realistisch ist es denn, dass jeder Serientäter es auch immer auf die Teamleiterin des Ermittlungscorps abgesehen hat? Und auch die Nebenhandlung, die ich ebenfalls wegen Spoielergefahr, nicht näher benennen will, hat mich irgendwie genervt.

Alles in allem war es aber wieder ein hochspannender Thriller, der mich absolut fesseln konnte und wegen der Thematik der Lobotomie, die an Grausamkeit kaum noch zu übertreffen ist, richtig Gänsehaut verursacht. 


Mittwoch, 20. Juni 2012

[Rezension] Stefanie Gerstenberger - Oleanderregen

Klappentext:
Als Valentina nach dem Tod ihres Vaters erfährt, dass ihre Cousine Irma in Wahrheit ihre Halbschwester ist, reist sie nach Sizilien, um sie ausfindig zu machen. Mehr als zehn Jahre haben sich die beiden nicht gesehen, zu tief verletzte es Valentina, dass ihr damaliger Freund Max sie verließ, um mit Irma nach Palermo zu gehen. Doch bei ihrer Ankunft muss Valentina erfahren, dass Irma nach einer scheinbar harmlosen Operation im Koma liegt. Während Valentina noch fürchtet, Max wieder zu begegnen, lernt sie Angelina kennen. Eine entfernte Verwandte, die ihr eine bewegende Geschichte erzählt. Von einem Jungen, der ohne Beine geboren wurde und dank der Fürsorge seiner Mutter trotz allen Unglücks die Liebe fand. Diese Geschichte ist der Schlüssel zum Geheimnis der Familie ihres Vaters, und Valentina erkennt, dass sich jetzt auch ihr Leben ändern wird …

Verlag: Diana Verlag | Format: Hardcover | Seiten: 448 | Preis: 19,99€ | Genre: Familie, Schicksal, Liebe | ISBN: 978-3453291256
Ihr könnt das Buch z.B. *hier* bei Amazon kaufen

 

Worum geht es:
Das Testament das Valentinas Vater hinterlässt, schockiert sie zutiefst. Nicht nur, dass sie mit dem plötzlichen Tod ihres Vaters fertig werden muss, nein jetzt erfährt sie nur wenige Tage nach dem Ableben ihren Vaters, dass sie noch eine Schwester haben soll mit der sie sich das Erbe teilen wird. Doch die geheimnisvolle Schwester ist nicht irgendwer, sondern Irma, ihre Cousine, die nach dem Verschwinden ihrer Mutter aus Sizilien nach Deutschland kam um Valentina und ihren Papa Enzo zu unterstützen. 
Um ihren Vater in der italienischen Heimat bestatten zu können, reist Valentina nach Sizilien und lernt ihre riesig große Verwandtschaft kennen. Nur Irma fehlt. Die einzige Frau die ihr vielleicht Antworten auf die brennenden Fragen geben könnte liegt im Koma..

Meine Meinung:
Ich werde heute zu diesem Buch keine Sternbewertung abgeben, denn ich habe es jetzt auf Seite 224 abgebrochen. Es ist das erste Buch in diesem Jahr, das ich nicht zu Ende lese und dennoch möchte ich lieber gar keine Bewertung abgeben als nur 1 Stern oder dergleichen. Denn ich weiß natürlich nicht, ob es mich nicht doch noch in 50 Seiten gepackt hätte und ich schließlich eine relativ hohe Bewertung abgeben hätte. Deshalb heute nur meinen Eindruck vom Buch.

Das Cover ist natürlich unglaublich schön, und auch der Klappentext und die bisherigen guten Bewertungen auf Amazon haben mich angesprochen. Alles in allem klingt es nach einer tragischen Familiengeschichte, und auf sowas steh ich ja manchmal echt, mit einer Priese Sommerfeeling. Ich hab mir entspannte aber schöne Lesestunden mit diesem Buch erhofft, und mir gewünscht mich nach Sizilien lesen zu können.

Doch leider bin ich bis zu letzt überhaupt nicht in das Buch reingekommen. Es hat mich kein bisschen gereizt weiterzulesen, in der Bahn habe ich liebe die Leute beobachtet anstatt zu lesen - was quasi nie passiert - und hab ich dann gelesen, hat es mir keinen Spaß gemacht. Selbst für die paar 100 Seiten habe ich jetzt fast 1 Woche gebraucht, eine Zeit in der ich für gewöhnlich sonst 2 Bücher komplett lese.

Der Schreibstil ist sehr flach, irgendwie nicht wirklich ausgefeilt und sprachlich nicht wirklich anspruchsvoll. Alles Dinge über die ich hinweg sehen könnte, aber auch die Handlung nimmt sich da nichts. Ebenfalls seeehr flach, sehr vorhersehbar und teilweise so unheimlich unrealistisch positiv und kitschig, dass ich dachte "Okay, ne. Das ist jetzt aber nicht ihr Ernst." 

Vielleicht war es einfach das falsche Buch zur falschen Zeit, aber trotzdem werde ich es nicht weiterlesen, nicht jetzt und nicht später, und mich einfach nur an dem schönen Cover erfreuen. 

Samstag, 16. Juni 2012

[Buchrezension] Jutta Wilke - Holundermond

Klappentext:
 Wie verwunschen wirkt das alte Kloster im sanften Licht des Mondes. Doch Nele ahnt, dass hinter seinen dicken Mauern ein Geheimnis lauert, das eng mit dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters verknüpft ist. Entschlossen, das Rätsel zu lösen, stellt sie sich zusammen mit ihrem Freund Flavio den dunklen Kräften des Klosters entgegen. 

Verlag: Coppenrath | Format: Hardcover | Seiten: 320 | Preis: 14,99€ | Genre: Kinder-/Jugendbuch | empfohlenes Alter: 10-12| ISBN: 978-3815753057
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Worum geht es: 
Das ist mal wieder typisch für Jan, Neles Vater. Der Auszug nach der Scheidung ist noch keine 24h vorbei und schon fährt er wieder weg, dieses Mal nach Österreich, um dort als Historiker tätig zu werden, ohne Rücksicht auf die geplanten Sommerferien mit Nele. Aber gekränkt und verletzt beschließt diese einfach mit zu fahren, und versteckt sich in Jans Auto. 
Doch auch als sie dort angekommen sind hat Jan nicht wirklich Zeit für seine Tochter und verschwindet plötzlich. Die anfängliche Wut weicht der Sorge um Jan, denn Nele und ihr neuer Freund Flavio sind sich sicher, dass der Historiker und Lehrer Holzer was damit zu tun hat, und beginnen zu ermitteln. Denn eines ist klar, es hat irgendwas mit dem Gemälde in dem Kloster zu tun.

Meine Meinung: 
Hätte ich schon Kinder, die in dem Alter von Nele und Flavio wäre, würde ich ihnen dieses Buch garantiert schenken, denn ich bin mir absolut sicher, dass Kinder und jüngere Jugendliche dieses Buch lieben werden. Für Erwachsene ist das Buch aber ebenfalls sehr schön, nicht ganz so spannend wie erhofft und auch nicht ganz so überraschend wie erwartet aber doch sehr schön.
Die Charaktere gefallen mir unheimlich gut, sind liebenswert gezeichnet und stehen so richtig für mutige Kinder, die Abenteuer erleben und sich nicht alles von einem alten Historiker gefallen lassen. Dennoch hatte ich einige Schwierigkeiten mich mit 12jährigen zu identifizieren. Ich finde Nele und Falvio unheimlich cool, bezweifel aber ein wenig, dass Kinder dieses Alters schon so selbstbewusst und eigenständig handeln.

Alles in allem gefällt mir das Buch wirklich sehr gut, ich ziehe dennoch einen Stern ab. Denn mit dem Lösen des Rätsels um das Gemälde wurde es mir dann ein wenig zu verworren und eben auch zu unreal um ihm jetzt wirklich volle Punktzahl geben zu können. Mir hätte es deutlich besser gefallen, hätte man vorher entweder gewusst dass das Buch eben auch einen übernatürlichen Teil hat oder es einfach weggelassen und die Geschichte anders gelöst. Denn so wurden z.T. Fragen aufgeworfen die ich am Ende nicht eindeutig hätte beantworten können.



Donnerstag, 14. Juni 2012

Top Ten Thursday #13

Heute ist wieder Donnerstag, schon wieder, und deshalb wird es Zeit für den Top Ten Thursday :) Auch diese Woche dreht sich allem um Farben im Bücherregal, dieses Mal um die Farbe (oder auch nicht Farbe) schwarz. Ich war ja davon überzeugt, dass mir dieses Thema am leichtesten gelingen würde, aber ich habe doch geststellen müssen, dass ich zwar etliche Bücher mit schwarzem Buchrücken habe, aber so richtig schwarze dann doch gar nicht. Ich würde von meinen 10 Büchern hier eigentlich auch echt nut 3 als tatsächlich schwarz durchgehen lassen, schummel jetzt aber einfach mal ein bisschen :)


Stephenie Meyer - Biss zum Ende der Nacht | Die Bücher habe ich geliebt und regelrecht verschlungen, aber die Filme sind grottenschlecht..
Stephenie Meyer - Seelen | Und dieses Buch von ihr hat mir noch hundert Mal besser gefallen als Biss.. Grandioses Buch
Kimbery Dertin - Bodyfinder | Cooles Buch, hat mir richtig gut gefallen :) 
Ransom Riggs - Die Insel der besonderen Kinder | Die Idee mit den Fotos ist so genial! Ich hätte gerne mehr davon!

Antoinette von Heugten - Mutterliebst | Super spannender Psychothriller, hat mich damals total überrascht
Markus Heitz - Ritus | Das war mein erstes Buch von Heitz und obwohl ich vorher nicht gerne Werwolfbücher gelesen habe, und das hier beim Klappentext auch nicht erwartet habe, hat er mich in seinen Bann gezogen
Mark Allen Smith - Der Spezialist | Hat mir richtig gut gefallen, toller Psychothriller und ich kann die negativen Rezis nicht nachvollziehen
Sebastian Fitzek - Der Seelenbrecher | Meiner Meinung nach sein bestes Buch. Suuuuuuuper gut :) 

Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo | Erschreckend und traurig, sollte man gelesen haben.
Fear Street - Der Augenzeuge | Gott, diese Bücher habe ich als Kind quasi gefressen :D

Nächste Woche dann 10 gelbe Bücher.. Hui, das wird schwer!

Mittwoch, 13. Juni 2012

[Rezension] Susan Abulhawa - Während die Welt schlief

Klappentext:
Jenin im Blumenmonat April: Frühmorgens, bevor die Welt um sie herum erwacht, liest Amals Vater ihr aus den Werken großer Dichter vor. Es sind Momente des Friedens und der Hoffnung, die Amal ihr Leben lang im Herzen trägt — ein Leben, das im Flüchtlingslager beginnt, nach Amerika führt und dennoch stets geprägt ist vom scheinbar ausweglosen Konflikt zwischen Israel und Palästina. Über vier Generationen erzählt Susan Abulhawa die bittere Geschichte Palästinas im Verlauf des 20. Jahrhunderts — eine Geschichte über den Verlust der Heimat, eine zerrissene Familie und die immerwährende Hoffnung auf Versöhnung.

Verlag: Diana Verlag | Seiten: 432 | Format: Taschenbuch | Preis: 8,99€ | Genre: Familiengeschichte; Schicksal; Krieg | ISBN: 978-3453356627
Ihr könnt das Buch z.B. *hier* bei Amazon kaufen



Worum geht es: 
Das Buch verfolgt die Lebensgeschichte gleich mehrere Generationen einer Familie die aus Palästina stammt, vertrieben wird, neue Hoffnung im Flüchtlingslager schöpft, erleben muss wie diese Hoffnungen zerschlagen werden, vertrieben werden, im Exil leben und ihre Heimat doch nie vergessen. Im Fokus steht Amal, das jüngste Kind von Dalia und Hasan, die in einem Jenin voller Träume großwächst und dann alles verliert. 

Meine Meinung:
Es hat mir schlichtweg den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich habe ein ganz anderes Buch erwartet, ein oberflächliches, vielleicht sogar teilweise "kitschiges", aber damit habe ich auf keinen Fall gerechnet. Denn so ist es in keinster Weise. Es zeigt das Leben einer arabischen Familie von 1948 an, als der Staat Israel ausgerufen werden sollte bis 2003, als man arabische Bürger in dem einen Land undwürdig behandelt und in dem anderen Land gleich tötet. 

Das schlimmste an dem Buch für mich war jedoch, dass ich dadurch vor Augen geführt bekommen habe, wie ignorant ich eigentlich durch die Weltgeschichte bisher gegangen bin. Krieg und Tote im Nahen Osten sind Nachrichten, die man inzwischen jeden Tag hört, ohne sich darüber im klaren zu sein, was da eigentlich geschieht, ohne zu hinterfragen wem das geschieht, und ganz besonders warum. Aber warum, wissen wohl die meisten inzwischen nicht mehr. Vermutlich als Vergeltung der Rache einer Rache. 

Natürlich stellt das Buch den Konflikt nur sehr einseitig dar, nämlich aus Sicht der Pälästinenser, in deren Augen die Juden die Feinde sind. Und sicherlich ist das Buch auch fiktiv, und es lässt sich darüber streiten wie real es ist, dass einer einzigen Familie so viel Leid wiederfährt. Aber Tatsache ist, dass die Menschen dort es so erleben, und kleine Kinder, Frauen und andere Zivilisten die Opfer sind, die beklagt werden, ganz gleich aus wessen Seite man nun steht.

Ich war sehr erschüttert und tief bewegt, und kann jedem nur empfehlen es unbedingt zu lesen, um sich zu informieren, sich eine Meinung zu bilden und vor allem und am wichtigsten um seinen Horizont zu erweitern, denn ich weiß, dass ich von nun an ein ganz anderen Blick auf die kurzen Nachrichtensequenzen haben werde, in denen mal wieder nebenbei die Rede von dutzenden Toten im Nahen Osten ist.


Freitag, 8. Juni 2012

[Rezension] Mathias Malzieu - Die Mechanik des Herzens

Klappentext:
Ein Märchen für Erwachsene – über die Liebe
Am 16. April 1874 hat eine unnatürliche Kälte Edinburgh fest im Griff. Es ist der Tag, an dem ich auf die Welt komme. Das Erste, was ich sehe, ist Doktor Madeleine – eine Hebamme mit einer besonderen Leidenschaft: Sie repariert Leute. Sie tastet meine winzige Brust ab und wirkt beunruhigt: »Sein Herz ist hart, ich fürchte, es ist gefroren.« Sie stöbert auf einem Regal herum und nimmt verschiedene Uhren zur Hand. Mit einem Ohr lauscht sie meinem defekten Herzen, mit dem anderen dem Ticken der Uhren. »Diese hier!«, ruft sie plötzlich freudig und streicht zärtlich über eine alte Kuckucksuhr. Madeleine setzt mir die Uhr vorsichtig ein und zieht sie auf. »Tick, tack«, macht die Uhr. »Bubumm«, antwortet mein Herz. Ticktack. Bubumm. Ticktack. Bubumm. Jeden Morgen muss jetzt meine Uhr aufgezogen werden, sonst hat endgültig mein letztes Stündlein geschlagen. Und noch etwas muss ich bedenken: ich darf mich niemals verlieben, sonst könnte mein Uhrwerk verrückt spielen. 

Verlag: carl's books | Format: Broschur | Preis: 12,99€ | Seiten: 192 | ISBN: 978-3570585085
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Worum geht es:
Jack wird in der kältesten Nacht des Jahres geboren. So kalt, dass die Alten sterben, so kalt dass man auf der Stelle erfriert, so kalt, dass man noch lange davon sprechen wird. Seine Mutter wird Jack nie wieder sehen, denn als sie sah, dass sein Herz nicht schlägt, als ihm die alte Madelaine eine Kuckucksuhr als Herzen einsetzt und als sie hört dass sein Herzschlag "Tick Tack Bubumm" macht, verlässt sie ihn.
Sein Herz aus einer Uhr macht ihm zu etwas besonderen und erschwert doch sein Leben jeden Tag. Denn wenn er sich verliebt, wird sein Herz nicht mehr mithalten können. Jede Nacht flüstert ihm die alte Madelaine dieses Mantra ins Ohr, doch als er die kleine Sängerin, zerbrechlich wie ein Vögelchen, sieht beschließt er, seine Uhr aufs Spiel zu setzen.

Meine Meinung:
Das Buch ist ein absoluter Schatz, und kaum zu vergleichen mit anderen Büchern meines Regales. Es hat was von Tim Burton, von Kunst, von Magie, aber vor allem sprüht es vor literarischer Höchstleistung. Der Ausdruck, die Sprache, die Metaphern, alles in diesem Buch hat mich umgehauen, beeindruckt, gefesselt. Es liest sich weg. Es ist wunderschön. Eine Hommage an die Liebe, das Streben nach Glück und an den festen Glauben, dass alles gut werden kann.

Ich finde der eigentliche Inhalt sollte nicht so tief betrachtet werden, als dass man sich z.B. am Alter der beiden Kinder aufhängt, auch nicht an deren Handlung, sondern sich fallen lassen, in dieses Meisterwerk der Literatur! 



Donnerstag, 7. Juni 2012

Top Ten Thursday #12

Wuhu, es ist wieder Donnerstag und somit Zeit für einen Top Ten Thursday :) Schon mein 12. inzwischen, Himmel wie die Zeit vergeht! Auch dieses Mal dreht es sich wieder um Farben, bzw. Un-farben, nämlich um 10 weiße Bücher aus meinem Bücherregal.
Erst dachte ich, dass das recht schwierig werden könnte, da ich gar nicht soo viele weiße Bücher besitze, bzw. wenn dann z.B. gleich 5 weiße Bücher von Cody McFadyen, aber überraschenderweise waren die, die weiß waren auch fast ausschließlich tolle Bücher die ich euch zeigen möchte :)


Janet Clark - Schweig still süßer Mund | Ein wirklich klasse Jugendthriller, der ja allein schon durch sein wunderschönes Cover besticht :)
Mechthild Gläser - Stadt aus Trug und Schatten | Die Idee hinter dem Buch ist der Hammer, und obwohl meine Rezi keine 5Sterne brachte, freu ich mich auf den 2. Teil
Els Beerten - Als gäbe es einen Himmel | Gibt mal einen ganz anderen Einblick in das Leben der Menschen im 2. Weltkrieg. Sehr berührend
Ursula Poznanski - Saeculum | Supersupersuper! 

Cody McFadyen - Das Böse in uns | Steht stellvertretend für alle Bücher dieser Serie. Soo muss Thriller! :D
Natasha Kampusch - 3096 Tage | Vermittelt einen neuen Eindruck von Natasha, mit der ich vorher nicht wirklich warm geworden bin
Patrick Süskind - Das Parfm | Der Film ist um Längen besser, aber das Buch ist auch wirklich sehr lesenswert
Faria Fenelon - Das Mädchenorchester in Auschwitz | Die KZ-Thematik interessiert mich sehr, und gerade dieses Buch ist ein unfassbar berührender, trauriger Beweis für die grausamen Taten.

Antoine de Saint-Exupery - Der kleine Prinz | MUSS man gelesen haben. Einfach so so bezaubernd ♥
Frau Freitag - Chill mal, Frau Freitag | Als angehende Lehrerin ja quasi schon Pflichtlektüre und absolut lustig :D 



Nächste Woche geht es dann um 10 schwarze Bücher

Mittwoch, 6. Juni 2012

[Buchrezension] Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen

Klappentext:
 Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.

Verlag: Goldmann | Format: Taschenbuch | Seiten: 448 | Preis: 9,99€ | Genre: Familie, Frauen, Liebe | ISBN: 978-3442477890
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Worum geht es:
Obwohl die meisten Grania wohl als typische Mitdreißiger Karrierefrau beschreiben würden, hat sie eigentlich nur einen großen Wunsch. Ein Baby mit Matt, ihrem langjährigen Freund. Doch das Baby stirbt bei einer Fehlgeburt, und Grania flüchtet aus New York nach Irland zur Farm ihrer Eltern, ohne Matt eine Begründung zu geben. 
Während eines Spazierganges entlang der Küste trifft sie auf ein kleines Mädchen, das ganz alleine an den Klippen steht, und nach ihrer Mutter ruft. Aurora. Wenig später erfährt sie, dass Auroras Mutter Selbstmord begangen hat, und das ein dunkles Familiengeheimnis die kleine Welt von der 8jährigen umgibt, das scheinbar sehr eng mit ihrer eigenen Familiengeschichte verflochten ist. 

Meine Meinung:
Nachdem mir "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley so gut gefallen hatte, wollte ich auch unbedingt diesen Roman lesen. Der Klappentext klingt vielversprechend nach einem dunklen Geheimnis zweier miteinander verwobener Familien, natürlich nach Liebe die in solchen Büchern ja nicht fehlen darf, und vorallem viel Tragik.

Beeindrucken wie ihr erster Roman konnte mich dieser hier dann aber doch nicht. Ständig geisterten mir die Worte "Rosamunde Pilcher", "Herzschmerz" und "kitschig" durch den Kopf, die leider nicht die optimalen Begriffe sind, um eine gute Rezension verfassen zu können. Dabei will ich nicht mal sagen, dass es mir nicht gefallen hätte. Aber es hat mich einfach null geapckt.. Wenn ich Bus gefahren bin, hab ich gelesen, aber so freiwillig zu Hause wie ich das sonst immer mache ging gar nicht. Es hat mich einfach nicht gereizt.

Die Handlung war sehr flach und vorhersehbar, so dass das Lesen an sich schon Spaß gemacht hat, die Geschichte aber weniger. Die Charaktere sind mir irgendwie alle zu glatt und zu realitätsfern, die Handlungsstränge viel zu einfach konstruiert und die Spannung fehlt.
Lediglich der Teil der Familiengeschichte der zum 1. Weltkrieg spielt, konnte mich packen.




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Freitag, 1. Juni 2012

Monatsrücklick Mai 2012

 

Gelesene Bücher (durch Klick aufs Cover kommt ihr zur Rezension):

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Gelesene Seiten: 3312 (ca. 106 pro Tag)

Durschnittlich vergebene Sterne: 3,75

Highlight des Monats: Als die Liebe zu Elise kam, von Natasha Solomons

Enttäuschung des Monats: Glitzerbarbie von Steffi Wolff

Neue Bücher:

  • Magherita Oggero - Der Duft von Erde und Zitronen (Rezensionsexemplar)
  • Mathias Malzieu - Die Mechanik des Herzens (Rezensionsexemplar)
  • Sophie Kinsella - Shopaholic Abroad
  • Markus Zusak - Die Bücherdiebin
  • Markus Heitz - Oneiros (Rezensionsexemplar)
  • Ursula Poznanski - Erebos
  • Brigitte Riebe - Feuer und Glas, Der Pakt (Rezensionsexemplar)
  • Lucinda Riley - Das Mädchen auf den Klippen (Rezensionsexemplar)
  • Natahsa Solomosn - Als die Liebe zu Elise kam (Rezensionsexemplar)
  • Susan Abulhawa - Während die Welt schlief  (Rezensionsexemplar)

neue Challenge-Punktestände:

100 Bücher: 34 Punkte

Kill your SUB: 223 Punkte

ABC: 12 Buchstaben

Weltenbummler: 54 Punkte

SUB: 63