Klappentext:
Geheimnisvolle Botschaften, in die Haut der Opfer geritzt, ein perverser Serienmörder, Kommissar Mangold steht vor einem Rätsel
Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.
Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.
Verlag: Goldmann | Format: Taschenbuch | Preis: 8,99€ | Seiten: 416 | Genre: Thriller/ Krimi | ISBN: 978-3442474110
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Worum geht es:
Das
erste Opfer taucht in Berlin auf. Eine junge Frau, die verkehrt herum
von der Decke aufgehangen wurde, mit einem eingeritzten lateinischen
Spruch im Oberschenkel. Auch das 2. Opfer, ein älterer Herr, wurde auf
brutalste Weise hingerichtet, indem man ihn auf einer Sexschaukel
ausbluten ließ- immer schön im Kreis schwingend. Und auch dieser Mann
wurde mit einem Oberschenkelspruch gebrandmarkt.
Die
Mordserie schlägt immer größere Wellen, und schon bald hinterlässt der
von der Presse getaufte "Shakespear- Mörder" Spuren auch außerhalb
Deutschlands.
Mangold
und sein eher unkonventionelles Team beginnt zu ermitteln, und steckt
bald in einem Strudel aus Misshandlungen und Gewalt.
Meine Meinung:
Also
gleich am Anfang muss ich meckern! Dieses Buch ist der 2. Teil einer
Reihe, und nirgendwo im Klappentext wird davon gesprochen. Ich habe das
Buch geschenkt bekommen, und auch ihr ist es nicht aufgefallen. An sich
steht das Buch als Geschichte zwar für sich alleine, aber andauern wird
zurück gegriffen auf den vorherigen Fall. Fast kam es mir schon vor, als
war der Autor so hin und weg von seinem ersten Roman, dass er ihn auch
im zweiten nicht missen wollte.
Da
hat die Protagonistin Kaja dann andauernd Angst vor einem gewissen
Travenhorst, mit dem ich als Nicht-Leserin des ersten Bandes überhaupt
nichts anfangen kann, Beziehungen sind mir unklar und ganze
Handlungsstränge, zum Beispiel die Computerrecherche und das Genie von
dem Autisten Peter bauen auf Teil 1 auf. Das hat mich beim Lesen extrem
genervt..
Generell
hat mich das Buch nicht überzeugen können. Frei nach dem Motto "Suuuper
Idee, gut inszenierte Morde, aber schlecht umgesetzt." Ich verstehe
nicht (wahrscheinlich wurde das auch in Koglins ersten Buch erklärt)
wieso es der Polizei offensichtlich nicht möglich ist, als eigene
Institution zu handeln. Das Team besteht nämlich gerade mal aus 3
Polizisten, von denen einer im Prinzip kurz vor dem Rauswurf steht, weil
er Interna verletzt, und sonst 3 außenstehenden, die aber sooo supi
sind, dass sie ermitteln könne. Ahja.
Die
Geschichte war dann eher holprig. Es geschieht zu viel gleichzeitig,
als das man es alles verfolgen könnte geschweige denn nachvollziehen
könnte. Das ganze ist unheimlich temporeich, dass zwar Spannung aufbaut
aber nicht gerade zum Verständnis beiträgt. Auch jetzt nach dem Beenden
des Buches, ist mir eigentlich nicht so ganz genau klar, wie der Fall
nun aufgeklärt werden konnte. Jemand hatte immer irgendeinen Einfall,
der dann natürlich stimmte, und schwups mit etwas Glück hatte man den
Täter.

klingt doch eigentlich ganz interessant. :)
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