Freitag, 31. Januar 2014

Buchzitate #15

"Heutzutage ist die Vergangenheit ein Luxus, den sich niemand leisten kann. Niemand hat mehr Zeit dafür."
Alan Bradley - Falvia de Luce, Schlussakkord für einen Mord

"Wie kommt es bloß, überlegte ich beim Sprechen, dass wir am geschicktesten Lügen, wenn es um unsere Gefühle geht?"
Alan Bradley - Falvia de Luce, Schlussakkord für einen Mord

"Die Sanftmütigen mögen die Erde erben, aber in der Zwischenzeit gehört sie den Eitlen."
Cassandra Clare - City of Bones

"Zwischen unserer Geburt und unserem Tod finden ein paar Ereignisse statt, die für unser ganzes Leben bestimmt sind, dafür, wer wir sind, wie wir uns selbst definieren und wie andere sich an uns erinnern werden."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Was und wer wir sind, wird hauptsächlich dadurch bestimmt, was wir alles hätten sein können, aber doch nicht geworden sind."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Welche bösen Geister hausen in unserem Volk, welches schlechte Karma hält uns gefangen, dass wir immer wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Blut ersticken?"
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Ab und zu muss man sich gehenlassen, Min Thein, sich der Fröhlichkeit hingeben, das wird die guttun, es tut jedem Menschen gut."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren


"Der Buddha hat gesagt: 'Es ist leicht, das zu tun, was schlecht für einen ist; zu tun, was gut für einen ist, ist außerordentlich schwierig.'"
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Man kann sich zwar vormachen, wer man ist, werde dadurch bestimmt, was man im Leben erreicht hat, aber warum sollte ich mich nicht durch das definieren, was mir im Leben entgangen ist?"
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Der Buddha hat gesagt: 'Selbst wer viel darüber spricht, was gut ist, versagt, wenn er seinen Worten nicht Taten lässt, wie der Hirte, der die Schafe eines anderen zählt."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"'Der Mensch hat immer wieder die Wahl zwischen zwei Arten von Leben', sagt er, als wir bei seinem Haus angekommen sind, 'das der Sichtbaren und das der Unsichtbaren. Manchmal ist es gut, sich für das erste zu entscheiden, manchmalist es besser, sich für das zweite zu entscheiden."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Selbstmitleid macht abhängig."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Denn wie der Buddha gesagt hat: 'Es ist leicht, die Fehler anderer zu sehen, aber schwer, die eigenen Fehler zu erkennen.'"
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

"Die Eroberung einer Geliebten kann eine Tat sein, die uns das Gefühl gibt, mächtiger zu sein als der mächtigste König, stärker als der stärkste Kriegsherr, reicher als der reichste Mann auf Erden. Wenn einer von euch hier Anwesenden dieses Gefühl nicht kennt, hat nie wirklich geliebt."
Karel G. van Loon - Die Unsichtbaren

1 Kommentar:

  1. Oh, ich liebe Buchzitate!
    "Die Sanftmütigen mögen die Erde erben, aber in der Zwischenzeit gehört sie den Eitlen."
    Ich liebe Cassandra Clare einfach :)

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